Montag, 8. Juni 2015

Wanna Cook? - Interview mit Marcus Schall von Super(good)food

 

 

 //Interview - Clean Eating// 

 




 Marcus Schall von Super(good)food hat sich eine gesunde und ausgewogene Ernährung zur Aufgabe gemacht und trotzt der Fast Food Industrie mit seinen originellen „cleanen“ Gerichten. Im Interview verrät er uns auf was es für ihn bei gesunder Ernährung ankommt und hat drei leckere Rezepte für euch im Gepäck.



 
Carina: Lieber Marcus, auf deiner Facebook Seite Super(good)food teilst du gesunde und „cleane“ Rezepte, bei denen einem das Wasser im Munde zusammen läuft. Welche Kriterien waren für dich entscheidend, dein persönliches Ernährungskonzept zu wählen?

Marcus:
Servus Carina, vielen Dank für dein nettes Feedback zu unserer Seite! Ich weiß nicht, ob man dabei wirklich von „Kriterien“ sprechen kann. Auf meinem Weg dazu habe ich nie Konzepte gegenübergestellt. Vielmehr habe ich versucht, aus den vielen verschiedenen Ansätzen ein für mich logisches Modell zu finden. Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren damit, die für mich persönlich passende Ernährungsweise zu finden, genaugenommen seit fast 30 Jahren... :) Mit 14 habe ich mit dem Fitness-Training begonnen, und seitdem spielt die funktionelle Ernährung eine zentrale Rolle in meinem Leben. Bedingt durch meinen Beruf war ich dann während der letzten 20 Jahre sehr viel im In- und Ausland unterwegs, vor allem auch in den USA und Großbritannien. Daher kam ich schon sehr früh mit den neuen Food-Trends in Kontakt, und habe diese alle irgendwie ausprobiert. Aus der Summe dieser Erfahrungen entstand dann die „SuperGoodFood-Philosophie“. Persönlich finde ich es sehr wichtig, dass die jeweilige Ernährungsphilosophie zu den persönlichen Lebensumständen, Ansichten und letztendlich auch zum eigenen Körper passt. Daher kann man meiner Meinung nach auch keine allgemeingültige Empfehlung geben. Außerdem finde ich, dass die teilweise sehr unterschiedlichen Ansichten letztendlich mehr Gemeinsamkeiten als Gegensätze haben. Dogmen helfen nie wirklich weiter.

Carina: Wir Studenten verbringen bekanntlich nicht allzu viel Zeit in der Küche. Wie schafft man es, den teils aufwendigen Rezepten beim „Clean Eating“ gerecht zu werden?  Hast du Tipps für uns?

Marcus:
Aufwendig im Vergleich zu was? Zur Tiefkühllasagne im Ofen sicherlich. Aber im Grunde genommen sind die meisten Clean Eating Rezepte nicht wirklich kompliziert. Bei unseren eigenen Rezepten stellen wir zudem immer die Alltagstauglichkeit in den Vordergrund. Das ist für die meisten Menschen sicherlich ein entscheidender Faktor, an fünf bis sechs Tagen in der Woche muss es vor allem möglichst schnell gehen.

Ansonsten ist es beim Clean Eating wie beim Kochen generell:
Habe ich mehr Zeit, Lust und Budget so gebe ich mir etwas mehr Mühe, ist dies nicht der Fall, halte ich es wirklich schlicht. Auch das Thema „Superfoods“ muss man nicht unbedingt überstrapazieren. Superfoods sind prima, aber auch nicht günstig. Also nur dort verwenden, wo es sinnvoll ist, bzw. nur im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten.

Einen praktischen Tipp habe ich allerdings, nicht unbedingt nur für Studenten: Vorbereitung ist alles! Immer einige Grundzutaten im Hause haben und möglichst immer einen groben Plan beim Einkauf haben. Und immer dann, wenn die Zeit etwas knapper ist - beispielsweise während der Woche - eignen sich einfache Basisrezepte, die man ohne weiteres in einer etwas größeren Menge zubereiten und für einige Tage aufbewahren kann. Unser „Superfood-Birchermüsli“ oder der „Quinoa-Linsen-Salat“ sind dazu zwei perfekte Beispiele. Einmal eine etwas größere Menge zubereiten, und dann für 2-3 Tage grundlegend vorbereitet sein – schon muss man sich um das Thema „Essen“ weniger Gedanken machen. Diese Gerichte eignen sich zudem sehr gut um sie mit zur Uni zu nehmen. Beispielsweise in einem recycelten Joghurtglas, oder – als Luxusvariante – in einer stylishen LunchBots.


Carina: Als Student ist es wichtig leistungsfähig zu sein, vor allem wenn die Prüfungen anstehen. Wie kann man mit seiner Ernährung etwas dazu beitragen sich besser konzentrieren zu können?

Marcus:
Unbedingt! Essen ist Kraftstoff. Und ohne den richtigen Kraftstoff kann der Körper keine Leistung bringen. Mit diesem Ansatz beschäftigen wir uns in der Praxis sehr intensiv. Einige unserer Projekte führen uns zum Beispiel in den Motorsport. Im Rahmen der Langstrecken-Rennserie VLN begleiten wir das Team Black Falcon und speziell ihre Fahrer und Renningenieure während der 12 bzw. 24 Stunden Rennen. Die körperlichen Belastungen bei einem solchen Rennen sind enorm, physisch wie auch psychisch. Gemäß unserer Philosophie unterstützen wir die Leistungsfähigkeit der Akteure auf Basis von rein natürlichen Lebensmitteln und ohne künstliche Sport-Supplements oder Energy-Drinks. Neben der rein physischen Belastung kann vor allem eine gute Konzentrationsfähigkeit der Fahrer und Renningenieure entscheidend für den Sieg sein.

Für die Praxis an der Uni kann ich folgende Empfehlungen geben: Ein gutes Frühstück (z.B ein frisches Birchermüsli) ist als Grundlage unverzichtbar. Zur Vorbereitung auf einen langen Unitag benötigen wir die richtigen Nährstoffe. Eine Kombination schneller und komplexer Kohlenhydrate, etwas hochwertiges Eiweiß, gesunde Fette, Vitamine, Mineralstoffe und vor allem auch Ballaststoffe. Dadurch versorgen wir unseren Körper mit der notwendigen Energie und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und einen stabilen Blutzuckerspiegel. Denn das „11-Uhr-Loch“ ist vor allem eines: Eine Erfindung der Werbeindustrie!

Während einer Prüfungsphase würde ich das ganze mit einigen Trockenfrüchten wie z.B. Datteln und Feigen anreichern, das Gehirn benötigt gerade dann schnelle, gut verträgliche Kohlenhydrate. Zwischendurch sollten leichte Snacks auf dem Plan stehen, beispielsweise Vollkorn-Bananenbrot, Nüsse, dunkle Schokolade und Trockenfrüchte. An langen Prüfungstagen dann vielleicht noch ein leichter, vitalstoffreicher Salat als leichte Zwischenmahlzeit.

Die Geheimwaffe für lange Konzentration: Matcha-Tee. Dieser enthält, neben gesunden Antioxidantien, eine Menge natürliches Koffein. Im Gegensatz zu Kaffee ist das Koffein im Matcha an Polyphenole gebunden, wird dadurch also langsamer abgegeben. Außerdem enthält Matcha Theanin, eine Aminosäure. Diese hat eine beruhigende Wirkung. Daher wirkt Matcha nicht so aufputschend wie Kaffee oder Energydrinks.
Beim 24H Rennen am Nürburgring haben fast alle unsere Fahrer eine „SGF Matcha-Datorade“ vor ihren Fahrzeiten, vor allem Nachts, getrunken und damit richtig gute Erfahrungen gemacht.


Carina: Wenn du den Verantwortlichen der deutschen Fast Food Industrie etwas persönlich sagen könntest, was wäre das?

Marcus:
Eine sehr gute Frage! :) Vermutlich sehr viel...Vor allem aber das: Bitte stellt euer Angebot nicht immer als besonders frisch, hochwertig oder gar gesund dar. Das entspricht einfach nicht der Wahrheit, das Gegenteil ist der Fall. Unternehmen, die sich jahrzehntelang nicht ansatzweise um Werte wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz oder Tierschutz Gedanken gemacht haben, sollten nicht versuchen, auf diesen Zug aufzuspringen. Dies dann auch noch, ohne wirklich die Geschäftspolitik zu ändern sondern lediglich zu dem Zweck, diesen Trend finanziell auszuschöpfen. Vor allem würde ich ihnen aber eines sagen wollen: Hört endlich auf damit, systematisch die Zielgruppe Kinder und Jugendliche zu bewerben! Das ist unverantwortlich.


Carina: Und was ist dein persönliches Lieblingsgericht?

Marcus:
Eine mindestens genauso gute Frage! Da gibt es einige. Ohne mein Superfood-Birchermüsli geht morgens eigentlich nix. Außerdem mag ich Quinoa in allen Variationen, zum Beispiel als Tabouleh. Mein absolutes Lieblingsgericht aber sind Spaghetti aglio e olio, mit sehr viel Chili und Knoblauch. Und als Variante aus Dinkel-Vollkornnudeln und Zucchini-Zoodles passt das ganze sogar bestens in den Clean Eating Plan.


Carina: Kommen dir dann zum Beispiel keine Chips aus dem Discounter ins Haus oder sündigst du auch manchmal?

Marcus:
Beim Discounter kaufe ich tatsächlich nie. Ich möchte die Strategie dieser Unternehmen nicht unterstützen. So werden z. B. Lieferanten oder Produzenten derart unter Preisdruck gesetzt, dass eine kostendeckende Produktion ihrer Ware oft nicht möglich ist. Aufgrund getätigter Investitionen, um den Betrieb auf die Bedürfnisse der neuen Vertragspartner anzupassen, gibt es dann oft kein zurück. Eine große Abhängigkeit ist geschaffen. Sicherlich bekommen Betriebe oder Bauern einen finanziellen Ausgleich über EU-Subventionen. Diese werden jedoch von uns allen erwirtschaftet. Man nennt das Steuern. Es ist für mich nicht einzusehen, warum der Steuerzahler diese falsche Produktions- und Preispolitik unterstützen muss. Für Lebensmittel sollte das gezahlt werden, was sie auch wert sind. Von jedem, auch von großen Discounter-Ketten. Nur so lernen wir alle wieder den angemessenen Umgang mit Lebensmitteln. Wir kaufen unsere Lebensmittel zu fast 100% im örtlichen Biomarkt oder auf dem Wochenmarkt.

Um die Frage vollständig zu beantworten:
Selbstverständlich sündige ich manchmal, das gehört unbedingt dazu! Ich esse gerne Schokolade, liebe guten Kuchen und mag Weizenbier für mein Leben gern. In Maßen genossen sind kleine Sünden absolut kein Problem, sie machen das Leben lebenswert. Allerdings steht für mich auch dabei die Qualität der Lebensmittel sowie eine möglichst faire Produktion im Vordergrund. Auch beim „cheaten“ kann es durchaus clean zugehen.


Carina: Vielen lieben Dank für das Interview!

Marcus:
Sehr gern' geschehen! Immer wieder gerne.



MARCUS SCHALL
SUPER(GOOD)FOOD
CEO - Clean Eating Officer


Super(good)food SUPERFOOD Birchermüsli 



ZUTATEN (für ca. 2 Portionen):
2 kleine Äpfel
6-8 EL feine Vollkorn-Dinkelflocken (alternativ Emmer- oder Einkornflocken, evtl. Haferflocken)
8 EL Natur- oder Sojajoghurt
2 EL Leinsamen, frisch geschrotet (Mörser)
1 Schuss Zitronensaft
½ - ¾ TL Zimt
2 EL Chia Samen
2 EL geschälte Hanfsamen
2 EL Walnüsse, gehackt
2 EL Gojibeeren oder Cranberries
2 TL Rohkakaonibs

Zusätzlich für etwas mehr SÜßE (optional):
1-2 EL Ahornsirup oder 1 EL Kokosblütenzucker

TOPPING:
Frische Beeren, frisches Obst, Trockenfrüchte, Nüsse, Kakaonibs, Kokosflocken, etc.

ZUBEREITUNG:
→ Äpfel waschen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Fein reiben und in eine Schüssel geben.
→ Restliche Zutaten hinzugeben, alles gut vermischen. Mit Zitronensaft u. Zimt abschmecken.
Alles ca. 15 Min quellen lassen (vor allem die Chia Samen) und bei Bedarf noch etwas Joghurt/ Sojajoghurt hinzugeben.

SGF-Tipps:
Feine Getreideflocken eignen sich immer dann, wenn das Müsli sofort gegessen wird und somit nur eine kurze Quellzeit hat. Sofern das Müsli schon am Vorabend zubereitet wird (Art „Overnight Oats“) besser grobe Vollkornflocken verwenden.

SGF-INFOS.
Ein ideales Frühstück: Enthält u.a. eine Kombination schneller und komplexer Kohlenhydrate, hochwertiges Eiweiß, gesunde Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und vor allem auch Ballaststoffe. Dadurch versorgt das SGF Superfood-Birchermüsli den Körper mit der notwendigen Energie, sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und einen stabilen Blutzuckerspiegel. 





  

Super(good)food “QUINOA-LINSENSALAT” (VEGAN)


ZUTATEN:
200g Quinoa
200g Braune Linsen
2 Paprika
1 großer Apfel
ca. 10 getrocknete Tomatenstücke
Ein kleiner Bund glatte Petersilie oder Koriander

DRESSING:
75ml Limettensaft
75ml Balsamico Bianco
75ml Natives Ölivenöl
1 TL Curry
1 TL Kreuzkümmel
½ TL Korianderkörner
1 TL Himalayasalz
½ TL Cayennepfeffer
60ml Agavensirup
Etwas schwarzen Pfeffer (z.B. Hennes Finest Black Kampot Pepper)

TOPPING (optional):
1 EL geschälte Hanfsamen pro Teller

ZUBEREITUNG:
  1. Linsen und Quinoa nach Anleitung kochen. Darauf achten, dass der Quinoa dabei nicht zu weich wird. Paprika, Apfel und Petersilie waschen. Apfel entkernen, Apfel und Paprika in kleine Stücke schneiden. Die getrockneten Tomatenstücke fein schneiden.
  1. Alles zusammen mit den Linsen und dem Quinoa in eine Schüssel geben. Petersilie fein hacken und ebenfalls hinzugeben.
  1. Gewürze mörsern und Dressing zubereiten. Alles zum Salat geben, untermischen und kurz durchziehen lassen. Auf Tellern anrichten und ggfs. mit Hanfsamen garnieren.

SGF-Infos:


  • Linsen liefern, neben viel Protein, vor allem komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Sie sorgen so für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen. Darüber hinaus enthalten die kleinen Hülsenfrüchte besonders viel Zink, u.a. wichtig für einen funktionierenden Energiestoffwechsel und ein intaktes Immunsystem.
  • Quinoa enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren und gilt daher als eine der besten pflanzlichen Proteinquellen der Welt. Weiterhin enthält Quinoa sehr viele Mineralstoffe (u.a. Magnesium, Phosphor, Kalium und Zink), viele komplexe Kohlenhydrate und ist außerdem eine gute Quelle für sekundäre Pflanzenstoffe. Für Sportler also eine ideale Beilage.
  • Paprika enthalten u.a. Carotinoide und viel Vitamin C, sie stärken so das Immunsystem und gelten als natürlicher „Faltenhemmer“.
  • Petersilie bietet eine solche Fülle an Vitalstoffen dass man sie fast schon als „Nahrungsergänzungsmittel“ bezeichnen kann. Neben Chlorophyll (wirkt u.a. blutreinigend und entgiftend) liefert sie u.a. die Vitamine A, B1 bis B6, C, Folsäure, Vitamin K sowie die Mineralstoffe und Spurenelemente Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Mangan und Kalium sowie ätherische Öle.
  • Getrocknete Tomaten liefern u.a. besonders viel Lycopin, einen antioxidativ wirkenden und krebshemmenden Stoff.
  • Kreuzkümmel, Koriander und Cayennepfeffer gelten als antioxidativ wirksame Gewürze. Insofern ergänzen sie die verwendeten Zutaten auf ideale Weise. 





     

Super(good)food “SUPERGOOD Banana-Nut-Bread” (“BREAD Fit”)


ZUTATEN:
190g Dinkelvollkornmehl
60g Erdmandelmehl
100g Walnüsse, grob gehackt
2 EL Leinsamen, frisch geschrotet
2 EL Chia Samen
2 EL ungeschälte Hanfsamen
1 EL Gojibeeren
3 Bananen
3 EL Mandelmus (z.B. von Monki)
½ Päckchen Backpulver
10 Datteln
100ml Mandel-Dinkel-Milch
120ml Kokosöl (zum Abmessen leicht erwärmen)

ZUBEREITUNG:
  1. Leinsamen frisch schroten, z.B. mit einem Mörser
  1. Mehl und Backpulver sieben und mit den Chia Samen, Hanfsamen und Leinsamen vermengen; zur Seite stellen.
  1. 2 ½ Bananen und 3/4 der Datteln in der Küchenmaschine pürieren, Mandelmus, Mandel-Dinkel-Milch und Kokosöl hinzugeben und alles gut verrühren
  1. Die trockenen Zutaten nach und nach unter ständigem Rühren zugeben.
  1. Die restlichen Datteln in feine Stücke schneiden, die restliche Banane mit einer Gabel zerdrücken.
  1. Beides zusammen mit den Walnüssen und Gojibeeren mit der Hand unter die Masse rühren.
  1. Ofen auf 175°C vorheizen und den Teig in eine gefettete Backform geben. Backzeit: ca. 50-60 Minuten.

SGF-INFOS:

  • Dinkel gilt als eines der gesündesten und bekömmlichsten Getreidesorten, und wurde schon von Hildegard von Bingen verwendet. Dinkel enthält u.a. viel hochwertiges Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe , Spurenelemente, Ballaststoffe und gesunde Fettsäuren.
  • Erdmandeln liefern, genau wie Chia- und Leinsamen, u.a. sehr viele Ballaststoffe. Das Banana-Nut-Bread sättigt daher besonders lange. Erdmandelmehl verleiht Backwaren zudem eine leichte Süße, dadurch kann die Zuckermenge problemlos reduziert werden.
  • Datteln liefern leicht verdauliche und sehr gut verträgliche Kohlenhydrate (Glukose und Fruktose zu gleichen Teilen). Bananen liefern ebenfalls gut bekömmliche Kohlenhydrate, Stärke, sowie eine besonders günstige Mineralien- (Kalium, Magnesium) und Vitamin-Kombination (Folsäure und B6).
  • Leinsamen, Chia Samen, Walnüsse und Mandeln liefern u.a. wichtige essentielle Fettsäuren.

TIPPS:
  • Super praktisch auch für unterwegs.
  • Bleibt durch die Bananen mehrere Tage saftig und frisch.
  • Ideale Alternative zum Schokoriegel am Nachmittag.
  • Trotzdem nicht den ganzen Kuchen auf einmal essen! :) 



     


von Carina Eckl


1 Kommentar:

  1. Sehr lecker

    falls ihr news/Rezepte über Cannabis / Hanf habe wolte
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