Dienstag, 10. Januar 2017

Gnadenhof für traumatisierte Tiere





In Denklingen, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech, liegt Amelies Lebenshof e.V. 
Gänse, Hunde, Schafe, Schweine, Katzen, Kaninchen und mehr finden hier ein sicheres Zuhause.
Samstag, acht Uhr, ein kleiner, verschlafener Ort, ungefähr achtzig Kilometer südwestlich von München. Der Tag ist trüb, die Luft strömt kalt und frisch durch die Lungen. Der Weg führt über eine steile Hofeinfahrt zu „Amelies Lebenshof e.V.“ Es riecht nach Land, nach frischem Heu und Tieren. Lautstarkes Geschnatter von Graugänsen und Laufenten erklingt. Die stattlichen Tiere schlagen zur Begrüßung mit den Flügeln. Links vom Gehege liegt das Wohnhaus, vier Hunde schauen neugierig aus dem Fenster und bellen. Michaela Duwe, Initiatorin von „Amelies Lebenshof e.V.“, steht bereits vor dem Stalltor und wartet auf die Heulieferung. Die Frau in Motorradjacke und Arbeitshose trägt kurzgeschnittenes, blondes Haar, hat eine positive und einnehmende Ausstrahlung. Als der riesige Hänger ankommt, wird die Ladung gleich auf den Heuboden gestapelt, was alle Beteiligten schnell ins Schwitzen bringt. Das Treiben bleibt nicht lange unbemerkt. Schon strecken die Ziegen und Schafe im angrenzenden Gehege ihre Schnauzen in unsere Richtung. Der Geruch des frischen Heus lässt sie ganz nervös werden.

Das Konzept „Lebenshof“
Hinter dem, was wie herkömmlicher Bauernhofalltag wirkt, steckt mehr: Hier ist die Idee „Lebenshof“ Wirklichkeit geworden. Der gravierendste Unterschied zwischen diesem und einem „normalen“ Bauernhof ist: Die Tiere leben hier nicht zum Nutzen des Menschen, sondern um ihrer selbst willen – und das auf Lebenszeit. Was „Gut Aiderbichl“, als prominenteres Beispiel seit fünfzehn Jahren vormacht findet gerade in einer Zeit der auflebenden Diskussion über das Gefühlsleben der Tiere neuen Anklang. Megaställe und Horrorszenarien hinter den Kulissen der Landwirtschaft scheinen die Sehnsucht nach neuen Konzepten im Umgang mit Tieren zu schüren. Der Lebenshof ist eines dieser Konzepte. Er gibt die Möglichkeit, einzelne Tiere aus ihrem Zustand zu retten. Dazu gehöre laut dem Leitfaden „Wie führt man einen Lebenshof“ vom „Kuhaltersheim Hof Butenland“ auch die Heilung physischer und psychischer Schäden der Tiere. Inzwischen gibt es zahlreiche Projekte, die sich dieser Aufgabe angenommen haben. Das Grundkonzept aller Höfe: Tiere als gleichwertig anzusehen und ihnen ein Recht auf Leben zu geben. Hier gelten andere Kriterien als Gewichtsklassen, Veredelungswirtschaft, Ferkelproduktion und Milchleistung. Wichtig ist der Schutz des Lebewesens.
Inzwischen ist auch Agnetha Radatz zur Unterstützung eingetroffen. Sie ist Gründungsmitglied des Vereins und hilft regelmäßig bei den Arbeiten auf dem Hof mit, übernimmt Teile der Öffentlichkeitsarbeit und die Spendenakquise. Sie arbeitet hauptberuflich als Krankenschwester und Pflegepädagogin. Bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber lernte sie Michaela Duwe und deren Idee kennen und half bei der Umsetzung. Tiere sind für sie „Heilung für die menschliche Seele. Sie haben die besseren Charaktere und reinen Seelen. Wer die Menschen kennt, liebt die Tiere, das sagt schon alles.“

 
Tiervielfalt in Denklingen
Bei einem Kaffee auf der Terrasse erklärt Michaela Duwe, wie es zur Umsetzung ihres Projektes kam. Von Kindheit an hatte sie den Traum eines Gnadenhofs und erfüllte ihn sich im Mai 2014. Sorgen über die Umsetzbarkeit des Projektes hatte sie dabei nicht. „Du musst nur was machen, das geht! Ich hab‘ mich auch kündigen lassen, das war mir egal. Ich dachte nur: Yeah! Du gehst jetzt eine neue Schiene.“ Für „Amelies Lebenshof“, seit 12.10.2016 ein eingetragener Verein, wurden Haus und Hof in Denklingen gepachtet. Vierzig Großtiere, dazu zählen auch Schafe und Ziegen und sechzig bis achtzig Kleintiere haben dort ein Zuhause gefunden. „Das wechselt ständig. Es kommen immer wieder Tiere auf Zwischenstation und werden dann an andere Lebenshöfe oder Unterbringungen weitervermittelt.“ Das ist für Michaela Duwe dann die „schnelle Nothilfe“, sozusagen „bed and breakfast“. Durch dieses Konzept wird der Hof von immer mehr Tierarten bereichert.
Duwe hat nebenbei mehrere Jobs, arbeitet als Krankenschwester, um den Lebenshof zu finanzieren. Die Arbeitgeber wissen von ihrer Berufung und haben sich damit arrangiert. „Die Kollegen fragen dann immer: ,Und, welches Tier war’s heute?‘, wenn ich mal wieder zu spät komme. Manchmal kommt eben was dazwischen.“ Pro Monat liegen die Ausgaben bei dreitausend bis sechstausend Euro. Was nicht mit Spenden kompensiert werden kann, zahlt Duwe aus eigener Tasche.
Vom „Mastschwein“ zum Lebewesen
Umliegende Bauern sind dem Lebenshof-Konzept gegenüber unterschiedlich eingestellt. Einige bieten ihre Hilfe an, „andere umschleichen das Grundstück und machen Fotos, um irgendeinen Vorwurf daraus ableiten zu können“, erzählt Duwe. Lachend verrät sie ihre Theorie dazu: „Die nervt das nur, dass ich die nicht esse.“ Sie glaubt, vielen ist es ein Dorn im Auge, dass sie die Tiere aus der Dunkelheit herausholt und ihnen ein Gesicht gibt. Das betrifft vor allem Schweine, die ihr Dasein vor der Öffentlichkeit verschlossen, in den Mastanlagen fristen. Der Fleischkonsument bekommt sie so nie zu Gesicht – sonst könnte ihm ja das Stück Schnitzel im Hals stecken bleiben oder ihm der Appetit vergehen.
Vier solcher Schweine haben auf Duwes Hof ein Leben geschenkt bekommen. In ihrem Stall, ein großer Raum mit vier geräumigen Boxen, döst jeweils eines der Tiere vor sich hin. Die Luft ist wohlig warm, der Geruch intensiv, aber nicht unangenehm. In bunten Lettern stehen die Namen der Tiere auf den farbig gestrichenen Wänden. Rechts hinten sitzt Amelie, die Namensgeberin des Lebenshofs. Alle vier waren ursprünglich „Mastschweine“, ein Wort, das hier nur noch verwendet wird, um ihre enorme Größe zu erklären. Sie müssen auf Diät gehalten werden, damit sie nicht noch mehr an Gewicht zulegen. Gezüchtet, um möglichst viel Fleisch anzusetzen – ein Problem, das man lösen muss, wenn man ihnen ein Recht auf Leben zugesteht.
Verbringt man Zeit mit den Schweinen merkt man, wie verschieden, aufmerksam und vor allem sozial sie sind. Neugierig suchen sie die Nähe zum Besucher, lieben es, am Rücken gekrault oder sanft über den Kopf gestreichelt zu werden. Ein solches Tier eingepfercht in einem Gitterstand, ohne Tageslicht weggesperrt, um anschließend gegessen zu werden? Eine komische und irgendwie erschreckende Vorstellung. Schweinehaltung ist ein schwieriges Thema für Duwe. Nicht nur, dass sie die Tiere in den erbärmlichsten Zuständen bekommt – da es sich laut Gesetz um lebensmittelgewinnende Tiere handelt, gelten auch die entsprechenden Regeln. Dass die Bewohner von „Amelies Lebenshof“ diesen Zweck nicht mehr erfüllen müssen, ist irrelevant. Das verkompliziert einiges, denn viele der Tiere sind rein rechtlich nicht dafür vorgesehen als „Haus“-Tiere gehalten zu werden. So führt zum Beispiel auch für Duwe kein Weg daran vorbei, den Schafen und Ziegen die schmerzhaften Ohrmarken zu verpassen. Das Thema Medikamente ist ebenfalls problematisch. „Viele sind zum Beispiel für Schweine nicht zugelassen, weil immer nur der Nutzen darin gesehen wird.“ Und dieser liegt, gesetzlich gesehen, ausschließlich in der Lebensmittelgewinnung. Individualität, Lebensrecht und Minimierung des Leides mithilfe von Medikamenten, die das Produkt "verderben" würden, sucht man vergebens.

Willi, ein ganz besonderes Schaf
Vorbei an den Ziegen geht es, begleitet von Hahnenkrähen, zu den Schafen. Willi, ein in die Jahre gekommener Schafbock, ist krank und bekommt deshalb besonders viel Aufmerksamkeit. Dass auf dem Lebenshof individuelle Bedürfnisse jedes Tiers analysiert und berücksichtigt werden, zeigt sich an seinem Beispiel. Der Schafbock wurde am 06. Januar fünfzehn stolze Jahre alt. Kleine Zipperlein sind da selbstverständlich und auch, dass Willi nicht mehr so schnell ist, wie seine jüngeren Artgenossen, die sich mit ihm das geräumige und dick mit Stroh ausgestreute Gehege teilen. Man kennt ihm an, dass er nicht mehr der Jüngste ist. Sein Fell ist zottelig, seine Haltung etwas geduckt. Wenn es kühler wird, bekommt er eine Decke übergehängt. Trotzdem fühlt sich Willi sichtlich wohl, er sucht die Nähe, lehnt sich an und schließt die Augen während der alltäglichen Streicheleinheiten. Er kommt nicht mehr gut auf die Beine, aber mit etwas Hilfe steht er und kann spazieren geführt werden. „Er saugt das Leben auf, möchte alles schmecken, riechen, hören“, sagt Duwe. Darum ist sie auch nicht, wie die Besitzerin von Willi, die ihn im Januar 2016 zu „Amelies Lebenshof“ brachte, der Meinung, man müsse sein Leben beenden. „Willi soll leben dürfen, bis er zeigt, dass er nicht mehr will.“ Zur Verabschiedung legt Agnetha Radatz ihre Stirn an Willis Kopf, das Tier atmet ruhig und gleichmäßig. „Vielleicht sehen wir uns nächste Woche nochmal, wie du magst.“
Zanis zweites Leben
Es geht weiter ins angrenzende Haus, wo sehnsüchtig die Hunde Zani, Missy, Pumuckl und Shiva warten. Alle haben schlimme Erfahrungen hinter sich. Der Rüde Zani wurde im Iran als Kampfhund gezüchtet. Was sofort auffällt: Von seinen Ohren ist nur noch der Ansatz übrig, die Hälfte seines Schwanzes und ein Hinterbein fehlen. „Die Ohren und der Schwanz wurden ihm abgeschnitten. Und er wurde geschlagen, deshalb ist das Bein gebrochen. Dann hat man ihn an einen Baum gebunden, zum Verhungern“, erzählt Duwe. Trotzdem konnte Zani gerettet werden und kam schließlich in ein Animal Shelter in Mashhad. Von dort aus wurde er nach Deutschland vermittelt. Nach allem, was Zani erleben musste, ist es erstaunlich, wie schnell er Vertrauen fasst. Er legt sich auf den Rücken, um sich am Bauch kraulen zu lassen. Immer wieder stupst er mit der Nase gegen die Hand, sobald man aufhört, ihn zu streicheln. Nur eines bringt ihn noch aus der Fassung, erzählt Duwe: „Man darf keinen Rucksack auf den Boden stellen, dann legt es bei ihm den Schalter um. Da ist er irgendwie drauf getriggert.“
Epileptiker auf Samtpfoten
An den Hunden vorbei geht es einen schmalen Gang entlang zum Katzenzimmer, in welchem ein hungriger Wurf auf Verpflegung und Streicheleinheiten wartet. Der große Raum steht allein den Tieren zur Verfügung. Eine Coach, Kratzbäume, Polster, Spielzeug und Körbchen prägen das Zimmer. Während Duwe die kleinen Katzen versorgt, welche verwahrlost von einem Bauernhof gerettet wurden, wird Kater Silvester aufmerksam und bettelt um Streicheleinheiten. Er lässt sich auf den Arm nehmen, legt einem die weichen Pfoten an die Wangen und drückt seinen Kopf dagegen. Er schnurrt laut und kann nicht genug kriegen. Auch er hat in seinem Leben bereits einiges erlebt. Ein Auge wurde ihm in einer Operation entfernt, das andere ist sichtlich getrübt. „Er kann nur hell-dunkel unterscheiden“, berichtet Duwe. Außerdem leidet der Kater unter epileptischen Anfällen, was man nicht wusste, als er auf den Hof kam. Umso größer war die Sorge, als sie seinen ersten Anfall miterlebten. Später am Abend zeigt Duwe eine Videoaufnahme, mit der sie den Anfall für den Tierarzt dokumentiert hat. Das kleine zarte Kätzchen wird von Krampfanfällen geschüttelt, liegt am Boden und dreht sich immer wieder um die eigene Achse. Ein lautes Kratzgeräusch der, in der Verkrampfung ausgefahrenen Krallen, ist zu hören. Dank der Medikamente, die er bekommt, hat sich die Häufigkeit der Anfälle reduziert und ihre Intensität ist schwächer geworden. Wenn Silvester einem um das Gesicht schmeichelt, hat man das Gefühl, er ist dankbar dafür.
Inzwischen ist es gerade einmal 13 Uhr. Neben dem normalen Tagesablauf passiert immer auch etwas Unvorhergesehenes. "Kein Tag ist hier wie der andere“, erzählt Duwe. Heute sind es zwei Hähne, die ein älteres Ehepaar spontan vorbei bringt, da sie vom Lebenshof gehört haben. Schnell ist entschieden, dass sie erst einmal im Ziegen- und Schafstall unterkommen. Nachdem der Transportkarton geöffnet ist, steckt eines der Schafe gleich neugierig den Kopf in die Öffnung. Die Hähne erkunden ihre neue Umgebung und werden vom Hahn im Nebengehege mit aufgeregtem Flügelschlagen begrüßt. „Jetzt haben sie ein schönes Zuhause und kommen nicht in den Kochtopf“, bemerkt der Herr, der die Hähne gebracht hat und seine Frau ergänzt „Schöne Sache. Tiere hab ich auch gern.“ 

 
Villa Kunterbunt
Vom Stall aus geht es wieder ins Wohnhaus, in dessen Obergeschoss sich ein eigens eingerichtetes Kaninchenzimmer befindet. Die Tiere kommen aus schlechter Haltung, haben die Erwartungen eines Züchters nicht erfüllt oder wurden vor dem Schlachter gerettet. Im Dachgeschoss gibt es einen Taubenschlag und die Wachteln sind dort untergebracht. „Ich will mit den Tieren leben“, erklärt Duwe. Und dieses Leben mit und für die Tiere beschränkt sich bei ihr nicht auf bestimmte Tierarten. Auf ihrem Lebenshof sind auch sogenannte „Nutztiere“ Familienmitglieder geworden und haben die gleichen Privilegien wie Katze und Hund. So komme es schon mal vor, dass ein Schwein kurzerhand mit in ein Hotel genommen wird. „Oder wenn ein Lamm genuckelt werden muss, wird das mitgenommen.“ Auf die Frage, welchen Stellenwert Tiere für Duwe haben, gibt es nur eine Antwort: „Die Tiere sind natürlich an erster Stelle. Man beschwert sich immer bei mir, dass man mich nie in Zweisamkeit haben kann, aber das ist mir egal. Ich bin sozusagen in Rente für die Tiere und alles andere drum herum kann, aber muss nicht sein.“
Für jedes Tier ein persönlicher Speiseplan
Der Besuch bei den Kaninchen währt nicht lange, jetzt muss Futter gemischt werden. Inzwischen ist es 14:30 Uhr. Erika Czabanyova, Mitbewohnerin auf dem Hof und helfende Hand, geht hinter das Haus. Mehrere Kartons voll Gemüse warten dort darauf, sortiert zu werden. Was sonst vom Supermarkt entsorgt wird, bekommt der Lebenshof geschenkt. Es muss nach Schweinen, Ziegen, Hühnern und Kaninchen sortiert werden, bei jeder Tierart steht etwas anderes auf dem Speiseplan. Czabanyova erklärt genau, welches Obst und Gemüse in welche Kiste kommt. Währenddessen erzählt sie, wie sie zum Projekt des Lebenshofs gekommen ist. „Michaela und ich haben uns bei der Arbeit in München kennen gelernt. Die Idee kam von ihr. Dann haben wir das gemeinsam verwirklicht.“
Nach dem Sortieren werden zuerst die Schweine versorgt. „Amelie liebt Birnen“, sagt Czabanyova – und das stimmt. Gierig frisst das Tier die saftigen Hälften direkt aus der Hand und schmatzt zufrieden vor sich hin. Nachdem alle Tiere mit Gemüse verpflegt sind, geht es mit Duwes Lebensgefährte Gerd Bauer und Erika Czabanyova auf den Traktor, um den Mist zur nahegelegenen Biogasanlage zu fahren. Es ist inzwischen 18:00 Uhr und somit bereits dunkel. Nachdem die Ladung entsorgt ist, geht es wieder zurück, vorbei an Ställen, in denen das Licht auf Kühe in Anbinde-Haltung und vereinsamte Kälber scheint, die von ihren „Milchkuh“-Müttern getrennt wurden.
Als wir um 19:30 Uhr in der Küche sitzen, nimmt Michaela Duwe gerade noch einen Anruf wegen einem Hund, für den eine Unterbringung gesucht wird, entgegen. Sie hat nach einem langen und anstrengenden Tag, immer noch ein Lächeln auf den Lippen. Auch wenn die Augen etwas müde wirken, zwinkern sie einem noch zu und strahlen. Während alle gemeinsam Pasta essen, macht sich ein positives Gefühl breit.
Der Abreise blickt man betrübt entgegen, vielleicht auch, weil man jetzt wieder raus muss. Raus in eine Welt, in der andere Regeln gelten, die nach diesem Tag kalt und bedrohlich anmutet, vor allem für die Tiere. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass sich diese Welt eines Tages Projekte wie „Amelies Lebenshof“ zum Vorbild macht, was viele Probleme lösen würde – für die Tiere und für uns.
von Elisa Hanusch

1 Kommentar:

  1. Durch einen lieben Freund bin ich auf Ihren Lebenshof aufmerksam geworden. Er bringt ab und zu Missy, den kleinen Dackel zur vorübergehenden Aufnahme zu Ihnen. Also ich muss schon sagen: Ihr Engagement hat mich total beeindruckt und ich finde auch dass es noch mehr solcher Initiativen braucht um unseren Mitgeschöpfen die Liebe zuteil werden zu lassen die sie verdienen. Bringen sie doch Licht in unser Leben. Sie spüren auch wenn es einem richtig schlecht geht und trösten einen. Ich habe seit vielen Jahren Hunde, Katzen, Degus, Kaninchen u.a. gehabt und kann gar nicht sagen wie viel sie mir gegeben haben. Bitte machen Sie weiter so und ich danke Ihnen wünsche alles Gute für die Zukunft.

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